Uhren und Schmuck,
eine der schönsten und elegantesten Variation sich selbst - ganz individuell aus-
zudrücken. Dies
dachte sich auch Siegbert Habermann, als er 1972 den Beruf des Uhrmachers erlernte. Alte Schmuckgegen-
stände
zu neuem Leben zu erwecken,oder auch alltägliche Probleme, sind für ihn kein Hindernis sondern eine
Herausforderung.Seine Erfahrungen und Impressionen,gab er auch als Lehrausbilder in den Jahren 1880 bis 1886 an
Gleichgesinnte und Interessierte weiter. Gleichzeitig zog es Siegbert Habermann zu Höherem, und so
absolvierte er von 1882 bis 1884 erfolgreich die Meisterschule. Nur zwei Jahre später, eröffnete er
voller Stolz seine selbständige Reparaturwerkstatt, die ebenfalls zwei Gesellen miteinschloß.
Schon hier kristallisierte sich Siegbert Habermanns Vorliebe für alte Sammlerstücke immer mehr heraus und so konnte er in dieses Gebiet immer weiter vordringen, sowie viele ver-
zweifelte Besitzer glücklich machen.
Denn jedes Schmuckstück hat sein eigenes Innenleben, seine eigene Geschichte und natürlich Vorteile wie auch Nachteile, die erkannt sowie gekonnt behandelt werden wollen und müssen.
Doch das allein entsprach noch nicht seinen Vorstellungen, und so entschloß sich Siegbert Habermann sein Geschäft zu erweitern, indem er neue Geschäftsräume erschaffte und zusätzlich in den Handel mit Uhren und Schmuck einstieg.
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